Stund’ um Stund’ könnte der begeisterte Modellbahner bei seiner Anlage verbringen. Immer gibt es noch etwas zu tun oder neue Projekte zu planen: Hier würden sich einige historische Leuchten gut ausnehmen, dort sollten die Signaltafeln erneuert werden und für das Bw ist schon lange ein Überladekran geplant.
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Auch in den bittersten Stunden des frühen Nachkriegsdeutschlands drückte Walter Hollnagel auf den Auslöser seiner Kamera und erlebte die “Stunde Null” hautnah: Hamsterfahrten, Kohlenklau, das zerstörte Hamburg und die bescheidenen Anfänge der noch amtierenden Deutschen Reichsbahn sowie die Gründung der Deutschen Bundesbahn im Jahr 1949.
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Carl Bellingrodt als Pionier der Eisenbahn-Farbfotografie? Aber ja – nur wenige Dias hat Carl Bellingrodt zu Lebzeiten veröffentlicht, die Farbdia-Sammlung galt als verschollen. Als Sensation ist es deshalb zu bezeichnen, daß der EK nun vor allem aus dem Nachlass von Hans-Dieter Dahlhaus eine repräsentative Auswahl aus Bellingrodts Farbschaffen zwischen 1938 und 1960 vorstellen kann.
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Seit Januar 2004 gibt es 220dasjournal, das Praximagazin für die Nenngröße Z, als digitales PDF. Die Ausgaben erschienen monatlich und konnten kostenlos* heruntergeladen werden. Jetzt liegen alle Ausgaben im Archiv vor und können entweder auf dem Bildschirm oder anderen Mediageräten gelesen oder direkt auf den eigenen Computer heruntergeladen werden.
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Kurswagenwechsel im Duisburger Hauptbahnhof, mächtige Dampflokomotiven im Bw Wanne-Eickel, Personenzüge mit Umbauwagen auf der Rheinischen Eisenbahn oder fabrikneue Maschinen der Baureihen E 10 und E 40 – das ist heute längst Vergangenheit. Im Bildband “Eisenbahnen im Ruhrgebiet – Lokwechsel” leben diese und unzählige andere Szenen jedoch lebendig weiter.
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Wie überall, so gibt es auch im Modellbahn-Anlagenbau Superlative. Die angeblich größte Modelleisenbahn der Welt ist in der Hamburger Speicherstadt zu bewundern und den Titel auf die schönste Anlage Europas beansprucht die Modellbahnshow Merklingen. Hobby-Modellbahner sollten sich angesichts dieser Höchstleistungen nicht entmutigen lassen, denn die Modellbahnanlage schlechthin gibt es nicht.
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Sie bezeichnen ihr Hobby gerne als die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt. Modellbahner sind leidenschaftliche und unermüdliche Bastler. Sie sprühen vor Ideen, wie sich die heimische Anlage erweitern, erneuern oder hier und dort aufpeppen ließe. Die beste, weil unerschöpfliche Inspirationsquelle für jeden Modellbahner ist seit jeher die Natur.
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Bahnbetriebswerke – egal in welcher Größenordnung – zählen auf Z-Modellbahnanlagen zu den Stiefkindern. Das liegt sicherlich auch daran, daß dieses betriebstechnisch hochinteressante Thema auch sehr stiefmütterlich behandelt wird.
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Auf einer möglichst realitätsnahen Modellbahnanlage fahren nicht irgendwelche Züge, sondern stimmig zusammengestellte Kombinationen aus Lok und Wagen. Markus Tiedtke, selbst Modellbahnprofi durch und durch, zeigt in seinem Leitfaden mit attraktiven Fotos, fotorealistischen Grafiken, übersichtlichen Tabellen und zahllosen Tipps und Basteleien, wie die Zugbildung originalgetreu klappt – bei Personen-, Güter-, Sonder- und Arbeitszügen aus unterschiedlichen Epochen.
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Die Epoche 3 ist immer noch der beliebteste Zeitabschnitt unter Modellbahnern. Verständlich, waren die 50er- und 60er-Jahre doch geprägt durch den Wechsel zur modernen Traktion, durch die Trennung in DB und DR, durch pulsierendes Wirtschaftswunder und Nebenbahnromantik.
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