Das Layout der ersten beiden Minimodule steht
Einmal Land und einmal Stadt – das sind die Grundthemen der ersten beiden Minimodule. Die Planungen sind abgeschlossen, die Kästen für die Minimodule sind zugeschnitten und zusammengebaut, der Landschaftsbau kann also beginnen.
Das erste Minimodul (Land 1) ist als Übergangsmodul von einer ländlich geprägten Landschaft in den Stadtbereich konzipiert. Die zweigleisige Hauptstrecke überquert zunächst einen Bach und anschließend eine Landstraße. Unmittelbar danach geht die Bahntrasse bereits in den Stadtbereich über und grenzt sich mit einer Betonmauer auf der Vorderseite von den ersten Stadthäusern ab. vor den Stadthäusern verläuft eine schmale Straße. Sowohl der Durchlaß für den Bach als auch die Trägerbrücke über die Straße werden im Selbstbau entstehen. Das Grünzeug, wie Gräser, Büsche und Bäume, kommt von MiniNatur.
Änderung 23. April 2010: Die Landstraße im linken Bereich verläuft nun ins linke untere Eck, da auf dem Gegenminimodul kein Platz für eine weitere Straße ist.

Das zweite Minimodul (Stadt 1) schließt sich rechts an das Minimodul “Land 1″ an und wird von einer städtischen Häuserzeile geprägt. Diese Art der Bebauung von Stadthäusern direkt neben der Bahn war zum Beispiel typisch für das Ruhrgebiet der 50er und 60er Jahre. Geliefert werden alle Stadthäuser von Lütke Modellbahn, der solche Bausätze als einziger Hersteller für die Nenngröße Z im Programm führt. Die Blechträgerbrücke über die Straße wird ein Selbstbau sein.

Strenggenommen handelt es sich bei meinen ersten Minimodulen nicht mehr um Module im klassischen Sinn. Von den Anschlußseiten her lassen sie sich zwar vertauschen, doch dann paßt die Landschaftgestaltung nicht mehr zusammen. Es wäre also eine Mischung aus Modulen und Segmenten. Das dritte Minimodul mit der Bezeichnung “Land 2″ wird sich links an das Minimodul “Land 1″ anschließen und an seinem linken Übergang wieder zur Straßengestaltung der Stadtmodule passen.

Vom Baustil her lasse ich mich gerne von zwei großen Modellbauern inspirieren. Jörg Chocholaty, von dem auch die meisterhaft gestaltete Bahndammszene stammt, und Josef Brandl gehören (nicht nur) aus meiner Sicht seit Jahren zu den kreativsten Gestaltern im Modellbahnbereich.
Aufnahme: © Jörg Chocholaty
Weitere interessante Beiträge:
- Das Layout der beiden nächsten Minimodule steht
Nach den ersten beiden Minimodulen sind nun die Layoutplanungen... - Basisarbeiten für zwei Minimodule abgeschlossen
Die Basisarbeiten an den ersten beiden Grundmodulen sind abgeschlossen.... - Rohbau des Minimoduls “Land 2″ ist abgeschlossen
Die zweigleisige Unterflurgitterbrücke als das beherrschende Thema auf dem... - Bayerische Minimodule
In der Nenngröße Z läßt sich schon auf wenigen... - Anregungen für die Gestaltung der Stadthäuser
Bei meinem Besuch in Olching hatte ich auch die...
Ausgesuchte Neuheiten, Infos und Anregungen aus der Welt der Nenngröße Z. 
220dasjournal Praxismagazin gibt es seit Januar 2004. Alle Ausgaben finden Sie im Archiv. 







Chocholatys Dioramen sind echt ein Traum!