Am 23. Mai habe ich einen ersten Entwurf zu einer Trinkhalle für die Nenngröße Z vorgestellt. Mein recht einfach gehaltenes Kartonmodell basierte auf einem HO-Modell von Jörg Chocholaty. Lütke Modellbahn hat diese Idee aufgegriffen und heute den ersten seriennahen Prototypen vorgestellt.
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Der Schnelltriebzug SVT 877 a/b der Deutschen Reichsbahn, im Volksmund auch “Fliegender Hamburger” genannt, ist beim großen Vorbild schon längst Geschichte. Nach dem Krieg kam der Einzelgänger zur Bundesbahn, wurde dort als SVT 04 000 im Rhein-Main Schnellverkehr eingesetzt und Mitte 1957 ausgemustert. Doch im Modell lebt die Legende weiter.
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Wer dem Messestand von Lütke Modellbahn in der Vergangenheit einen Besuch abstattete, wird die große Bahnhofshalle bestimmt schon gesehen haben. Die 1:220 Nachbildung entstand nach einem Vorbild des Londoner Bahnhofs Liverpool Street Station – und ist genau das Modell, das ich für meine künftigen Bahnhofs-Minimodule suche.
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Aus dem Stadtbild vieler Großstädte waren sie nicht wegzudenken und im Ruhrgebiet an fast jeder Straßenecke zu finden. Trinkhallen oder Buden, wie sie oft genannt wurden, boten der Bevölkerung Einkaufsmöglichkeiten für Getränke, Tabak, Süßwaren, Lebensmittel und Medien. Und für viele Menschen waren sie eine echte Institution mit Kultstatus.
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Immer mehr Modellbahner gehen dazu über, das Gelände ihrer Anlagen und Dioramen mit Styrodur zu gestalten. Im Gegensatz zur bislang traditionellen Fliegendraht/Gips-Arbeitsweise hat der vorgenannte Werkstoff viele Vorteile. Ein entsprechendes Gerät erleichert die Arbeit und den Umgang mit diesem Material.
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Auch in den bittersten Stunden des frühen Nachkriegsdeutschlands drückte Walter Hollnagel auf den Auslöser seiner Kamera und erlebte die “Stunde Null” hautnah: Hamsterfahrten, Kohlenklau, das zerstörte Hamburg und die bescheidenen Anfänge der noch amtierenden Deutschen Reichsbahn sowie die Gründung der Deutschen Bundesbahn im Jahr 1949.
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Sie gehören eher zum unscheinbaren Zubehör auf Z-Anlagen, trotzdem sind sie aus dem landwirtschaftlichen Bereich kaum wegzudenken. Die Rede ist von Scheunen und Schobern. Lütke Modellbahn hat zwei dieser Gebäude im Angebot, die ich zusammengebaut habe.
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Man kann es drehen und wenden, wie man will. Z-Modelle, die nicht nur einfach in der Vitrine oder auf dem Schreibtisch stehen, sondern sich vor den Augen des Betrachters langsam drehen, sind ein echter Blickfang.
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Carl Bellingrodt als Pionier der Eisenbahn-Farbfotografie? Aber ja – nur wenige Dias hat Carl Bellingrodt zu Lebzeiten veröffentlicht, die Farbdia-Sammlung galt als verschollen. Als Sensation ist es deshalb zu bezeichnen, daß der EK nun vor allem aus dem Nachlass von Hans-Dieter Dahlhaus eine repräsentative Auswahl aus Bellingrodts Farbschaffen zwischen 1938 und 1960 vorstellen kann.
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Nach der blauen E 10 345 und der rot-beigen E 10 1309 wird es Zeit für eine weitere Epoche 3 “Bügelfalte”. Seinerzeit gehörte die Baureihe E 10 zu den Lokomotivstars im hochwertigen Schnellzugverkehr – und läßt im Modell eine Vielzahl von Varianten zu. Und im Bahnjubiläumsjahr könnte Märklin dieser Baureihe ein kleines Modelldenkmal setzen.
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